• Hypnosepraxis Gosert

    Hypnose; Regression; Yager-Therapie; systemische,lösungsorientierte Gesprächstherapie

     

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  • Was Hypnose wirklich ist!!!


    Ängste, Fettsucht und Migräne.....

    Immer mehr Mediziner, Psychologen und weitere Experten gehen mit Hypnose gegen solche Leiden vor.

    Bekannt ist der Einsatz der Hypnose gegen Schmerzen beim Zahnarzt und bei der Raucherentwöhnung.

    Aber auch bei Verhaltensstörungen ( Ängste;Stottern;Nägel kauen; Migräne; Schlafstörungen ; u.v.m.)


    Ist Show-Hypnose das gleiche wie therapeutische Hypnose?


    NEIN!!!
    Ein Autofahrer ist ja auch kein Formel 1 Pilot.
    Das einzige was sie gemeinsam Haben:
    Sie bewegen sich in einem Gefährt mit 4 Reifen fort.

    So ähnlich ist das mit Hypnose zur Therapie und Showhypnose zur Unterhaltung!



    "Hypnose ist nicht das, was sich die meisten Menschen darunter vorstellen", sagt Hypnosetherapeutin Birka Gosert.

    Es kommt keine Schlange Kaa mit drehenden Augen, die die Menschen verzaubert Auch Pendel werden selten verwendet - nicht weil es damit nicht funktioniert, sondern weil die Menschen es mit Esoterik verbinden.

    Um jemanden in die Hypnose zu versetzen, benötigt es :a)das Einverständnis des zu Hypnotisierenden Klienten;

    b) eine gut sitzende Hypnosetechnik -

    c) sowie eine perfekte Hypnosekommunikation.

     

    "Es passiert nichts -was sie nicht selber wollen"


    Die Macht derWorte....


    Wie viele Berufsgruppen bieten Hypnose an?
    Tausende Hypnotherapeuten sind in Deutschland und der Schweiz organisiert. Dazu gehören auch viele Zahnärzte und Psychotherapeuten, aber auch Chirurgen und Unfallmediziner sowie Rettungssanitäter. Hinzu kommen Logopäden, Heilpraktiker und Hebammen.

    Hypnose ist eine mindestens 100 Stunden dauernde Ausbildung mit Prüfung zum Zertifikat. Dazu kommen ständige Weiterbildungen und der Austausch in Fachkreisen.
    "Es hypnotisieren mehr, als die meisten Menschen wissen.


    Ist Hypnotherapie anerkannt?

    Seit 2006 ist sie vom wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie in einigen Feldern anerkannt, etwa bei der Raucherentwöhnung. Mittlerweile umfasst die Liste der Krankheiten und Leiden, die empirisch belegt so wirksam behandelt werden können, unter anderem Operationsschmerzen, Geburtsschmerzen, Migräne, Phobien, Übergewicht sowie Schlaf- und Sexualstörungen. Nicht empfohlen wird Hypnotherapie bei akuten Psychosen und schweren Persönlichkeitsstörungen.
    Ist Hypnose wie Meditation?
    Beides sind bewusstseinsverändernde Zustände.

    Bei der Meditation aber wird der Einfluss der Umwelt auf das Ich möglichst ausgeschaltet; eine Leere erzeugt.                                    Bei einer Hypnose fühlt sich der Mensch in sein Inneres vor und spaltet dort den Schmerz oder die Angst ab. Weil der Fokus ganz auf einem inneren Bild liegt - zum Beispiel auf einem Segelboot in der Sonne schaukeln oder entspannt im Tiefschnee den Hang hinabfahren, können störende Reize ausgeblendet werden.


    Können Patienten gegen ihren Willen hypnotisiert werden?

    Nein. Der Patient muss mitarbeiten. "Er muss sein Einverständnis zur Hypnose geben und auch die Veränderung selbst wollen.
    Ich schliesse mich der Meinung von bekannten Hypnosetherapeuten (z.B. Prof. Bongartz; Dr. Norbert Preetz; H-R. Wipf u.v.m) an, dass Klienten viele körperliche und seelische Probleme aus sich heraus behandeln können, mit ihren Selbstheilungskräften.
    Etwa 2 % der Bevölkerung gelten allerdings wissenschaftlich als nicht hypnotisierbar - bei diesen Menschen klappt es einfach nicht.

    ( Exklusiv derer, die durch geistige oder körperliche Einschränkungen nicht hypnotisierbar sind)Aber dort kann dann eine weitere Therapiemethode (die Yagertherapie nach Dr. Edwin Yager (San Diego California)) zum Zuge kommen.
    Die Hypnosetherapie (nach Elman)die ich anwende, ist ursachenorientiert.
    Ängste z.B ( Zahnarzt) können gut im Vorfeld behandelt werden, indem man (in Hypnose) den ursächlichen Grund findet weshalb diese Angst entstanden ist und diesen Grund (und somit die Angst)dann auflöst .


    Wo setze ich in meinem Beruf die Hypnotherapie ein?

    Ich arbeite ja auch noch als Anästhesiefachfrau in einem Spital.

    Natürlich weiss ich die moderne Medizin-speziell die Anästhesie mit Ihren optimalen Narkosemedikamenten -zu schätzen und möchte diese auch nicht missen.(Hypnose unter Operationsbedingungen bedeutet mehrere Stunden Vorbereitungszeit und wird unter anderem deshalb nicht von mir angeboten)

    Doch in meinem Beruf wende ich die Hypnosekommunikation sowie positive Suggestionen gegen die Operationsangst an.
    Zum Beispiel im OP.- im Gespräch mit den Patienten.
    "Die hypnotische Kommunikation kommt in jede Behandlung mit rein, ohne dass es der Kunde direkt erkennt. Schon beim ersten Kennenlernen wird den Patienten vermittelt, dass er sich sicher und wohl fühlen kann,gut betreut wird, er sich in einer sicheren Umgebung befindet und keine Angst zu haben braucht.
    Nimmt der Patient diese Aussagen für wahr und akzeptiert diese- wird er sich auch so fühlen können.


    Wie findet man einen guten Hypnosetherapeuten?
    "Wichtig finde ich, ist eine fundierte medizinische oder psychologische Grundausbildung.
    Dazu kommt ein Hypnosetherapeut der sich Zeit für den Klienten nimmt und Ursachenorientiert arbeitet um eine gute Lösung für den Klienten zu erarbeiten.
    Dazu gehört für mich immer die "Regress to cause"- Technik.
    Jedoch:
    "Wenn jemand zum Beispiel hochschwanger ist, ist eine Hebamme ohne hypnotherapeutische Ausbildung sicher besser als ein Hypnotherapeut, der keine Ahnung von Entbindungen hat".
    Aber eine ganz normale Hypnosetherapie mit EntspannungsHypnose und erlernen der Selbsthypnosetechniken ist für eine Schwangere die optimale Ergänzung zur normalen Geburtsvorbereitung.

    Die gilt natürlich nicht nur für Schwangere:!!!
    Hilfe zur Selbsthilfe.!!!

  • Der Verstand und die Liebe
    Der Verstand begegnete der Liebe und sagte zu ihr: "Ich habe schon oft über dich nachgedacht, aber ohne ein befriedigendes Ergebnis.

    Deshalb möchte ich dich geradeheraus fragen: Was ist dein Sinn?" Bevor die Liebe antworten konnte, fügte der Verstand hinzu: "Sag mir aber nicht, dein Sinn bestehe darin, die Menschen glücklich zu machen. Ich habe zu oft gesehen, dass du sie unglücklich machst."


    "Mein Sinn besteht darin, dass die Menschen an mir wachsen und zu sich selbst finden", antwortete die Liebe. "Durch mich werden sie erst zu denen, die sie sein können. Ich erwecke das Beste in ihnen und bringe es zur Entfaltung. Und ich schenke ihnen Glück. Dass dieses Glück vergänglich ist und sich auch in Unglück verwandeln kann, darfst du mir nicht anlasten. Nichts ist von Dauer in dieser Welt. Und weder du noch ich haben die Macht, das Gesetz der Vergänglickeit zu brechen."
    "Ich weiss", sagte der Verstand, "allerdings verstehe ich nicht, warum die Menschen sich im allgemeinen vor dir fürchten, obwohl du ihnen angeblich so viel Gutes zu geben hast, während sie zu mir volles Vertrauen haben."
    "Das liegt daran," antwortete die Liebe, "dass ich die Menschen ins Unbekannte führe, während du mit ihnen auf Wegen gehst, die sie gut kennen."

    "Aber du sagtest doch gerade", wandte der Verstand ein, "dass du ihnen hilfst, zu sich zu finden."
    "Das tue ich auch", erwiederte die Liebe, "aber ihr wahres Selbst ist den meisten Menschen unbekannt und macht ihnen deshalb Angst. Und daran bist du nicht ganz unschuldig."
    "Wieso?"

    "Du bringst sie dazu, Schutzmauern gegen mich aufzubauen, indem du ihnen einredest, wie gefährlich ich sei und wie gross die Schmerzen und Enttäuschungen sein können, die ich ihnen bereite. Du lehrst sie, mich zu fürchten."
    "Und habe ich nicht Recht damit?" fragte der Verstand.
    "Nein, du hast Unrecht. Die Menschen verletzen sich nicht an mir, sie verletzen sich gegenseitig. Sie sind nicht enttäuscht von mir, sie enttäuschen sich gegenseitig. Und die Schmerzen, die sie erleiden, stammen nicht von mir, sondern daher, dass sie mein Wesen nicht tief genug verstehen. Wie sollten sie es auch können, wenn du sie unentwegt daran hinderst, sich ganz und gar auf mich einzulassen? Denn nur so können sie mich wirklich kennenlernen - und damit sich selbst."
    "Dieses Gespräch hat keinen Sinn", sagte der Verstand. "Wir reden aneinander vorbei."
    "Weil du nicht schweigen kannst", erwiderte die Liebe.


    (Verfasser unbekannt)